Dienstag, 13. März 2012 15:18

Tausende Ferienhäuser warten auf Käufer P

An die 40.000 neu gebaute Ferienhäuser, die zirka 20 Prozent aller Neubauten ausmachen, stehen derzeit ohne Besitzer da. Während 2005 noch etwa 50.000 Urlaubsdomizile an den Mann bzw. die Frau gebracht werden konnten, rechnen Experten für dieses Jahr höchstens mit 10.
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Gewinne von mindestens 300 Millionen Euro verspricht sich die Regierung durch den Verkauf des Metallproduzenten LARCO. Der Betrieb deckt vor allem 7 % der europäischen Nachfrage nach Nickel und fast 2 % der weltweiten Nickelerzeugung. Außerdem ist LARCO zu 1 % an den griechischen Gesamtexporten beteiligt. Das Unternehmen ist der größte Ferro-Nickel-Produzent in Europa.Experten gehen davon aus, dass sich die Gewinne des Unternehmens bis zum Ende des Jahres auf 110 Millionen Euro belaufen könnten.
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Griechenland / Athen. Den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen mit der Marfin Investment Group (MIG) über den Verkauf der nationalen Fluggesellschaft Olympic Airways (OA) gab die griechische Regierung bekannt. Der Vereinbarung zufolge erhält der griechische Staat als Verkaufserlös 177,2 Millionen Euro. Entwicklungsminister Kostis Chatzidakis erläuterte: „Die Verhandlungen über den Verkauf des Flug- und Wartungs-Betriebs sind abgeschlossen. Für die Flugabfertigungsdienste laufen noch Gespräche zwischen der Marfin-Gruppe und der Firma Swissport.
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Griechenland/Athen. Den Vorsatz seiner Regierung, keinen Grundbesitz des Staates zu verkaufen, um die Schuldenkrise zu meistern, bekräftigte heute Vormittag Premierminister Jorgos Papandreou. Dies müsse auch in juristischer Form manifestiert werden, was der Premier als „historische Entscheidung“ bezeichnete. Anlass für diese Äußerungen war eine Sitzung des Ministerrates. Hintergrund waren Äußerungen der „Troika“, die sich aus Europäischer Zentralbank, Internationalem Währungsfonds und EU-Kommission zusammensetzt.
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Griechenland/Athen. Der Verkauf von Produktionsstätten der staatlichen Stromgesellschaft DEI stehe nicht zur Debatte. Das sagte Umweltministerin Tina Birbili nach einer Sondersitzung unter der Leitung des stellvertretenden Regierungschefs Theodoros Pangalos. Die Regierung werde der Troika aus EU, IWF und EZB bis Ende des Jahres ihren Vorschlag zur Liberalisierung des Energiemarktes vorlegen. „Wir stimmen der Liberalisierung des Strommarktes zu, sind aber gegen die Veräußerung des Betriebsvermögens des griechischen Staates.
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