Login RSS

Thessaloniki steht ab sofort wieder in direkter Verbindung zu Belgrad, Skopje, Sofia und Bukarest. Nach Entscheid der griechischen Bahn „Trainose“ werden die internationalen Reisen auf den Balkan und anschließend weiter nach Mitteleuropa ab sofort wieder aufgenommen.  

Freigegeben in Tourismus

Während des Kälte- und Schneeeinbruchs in Griechenland in den letzten Tagen kam es auch zu Problemen bei der Eisenbahn. Am Mittwoch sind zwei Züge mit Maschinenschäden auf der Strecke zwischen Athen und Thessaloniki stecken geblieben. Am heutigen Donnerstag werden einige Fahrten zwischen Athen und Thessaloniki storniert. Das gleiche gilt für einige Zugfahrten der Vorortbahn, die Thessaloniki mit Larissa verbindet. Außerdem verkehren heute keine Züge zwischen Larissa und Kalambaka.

Freigegeben in Chronik

Die griechische Regierung bemüht sich intensiv darum, Staatseigentum gewinnbringend abzustoßen. Bei der Privatisierung der chronisch defizitären Bahn (Trainose) gestaltet sich die Umsetzung allerdings sehr kompliziert. Sollte sich kein Käufer finden, droht dem Unternehmen die Insolvenz.

Freigegeben in Wirtschaft

Ab dem heutigen Freitag und bis einschließlich Dienstag, dem 12. Juli, stehen die Züge der griechischen Bahn (Trainose) still. Hintergrund sind aufeinander folgende Arbeitsniederlegungen der beiden größten Gewerkschaftsverbände der Trainose. Sie protestieren damit gegen eine mögliche Übernahme der griechischen Bahn durch die italienische Eisenbahngesellschaft (Ferrovie dello Stato Italiane).

Freigegeben in Chronik

Die Lokführer der griechischen Bahn „Trainose“ werden am Donnerstag dieser Woche (9. Juni) in den Ausstand treten. Davon betroffen sein werden sowohl die griechische Eisenbahn als auch die Athener Vorortbahn „Proastiakos“, die u. a. den internationalen Flughafen „Eleftherios Venizelos“ mit Athen verbindet. Bereits in der Nacht vom Mittwoch sollen einige Nachtzüge ausfallen. Der Ausstand richtet sich in erster Linie gegen die geplante Privatisierung der Eisenbahn. Weiterhin wollen die Lockführer durch ihren Streik die Einstellung von etwa 200 Kollegen durchsetzen. In einer Mitteilung heißt es, dass durch fehlendes Personal jeden Monat der Güterverkehr weiter reduziert werde. Dadurch gingen „Millionen Euro verloren“.

Freigegeben in Chronik

 Warenkorb