In der Nähe von Ierapetra auf Kreta hat ein Archäologen-Team eine Grabkammer aus der Antike ausgegraben. In einer Pressemitteilung des Kulturministeriums vom Donnerstag (23.8.) heißt es, dass diese nicht geplündert worden sei; sprich: Die Archäologen konnten alle Grabbeigaben in einem guten Zustand bergen. Darunter gewesen sind mindestens 14 Amphoren und weitere Objekte. Außerdem wurde auch das Skelett eines erwachsenen Mannes entdeckt.

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Das antike Amphipolis-Areal, östlich von Thessaloniki, soll für Besucher besser zugänglich gemacht werden. U. a. wird auch die Anlegung von kulturellen Wanderpfaden ins Auge gefasst. Das gab das griechische Kulturministerium vor kurzem bekannt. Gleichzeitig veranschlagte es das entsprechende Budget auf insgesamt 276.000 Euro. 

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Die minoische Kultur auf der Mittelmeerinsel Kreta galt als weitgehend erforscht; doch neue Erkenntnisse rücken sie nun in ein völlig anderes Licht.

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Aus dem Jahresbericht 2014 des Deutschen Archäologischen Instituts Athen

Wie alljährlich wurden im Dezember die Tätigkeiten deutscher Archäologen in Griechenland, die unter der Leitung oder in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Archäologischen Institut (DAI) Athen sowie den jeweils zuständigen griechischen Antikendiensten (Ephorien) in 2014 vorgenommen worden waren, in einem Jahresbericht durch die erste Direktorin der Instituts, Professor Dr. Katja Sporn, vor geladenem Publikum vorgetragen. Erstmals wurden Beschreibungen aller laufenden Feldforschungen und wissenschaftlichen Arbeiten in einer Broschüre mit dem Titel „DAI ATHE/NEA 2014“ veröffentlicht.

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Griechenland / Athen / Vergina. Einzelheiten zu den Ergebnissen einer neuen Ausgrabung in den makedonischen Königsgrabstätten von Vergina werden am morgigen Donnerstag einem wissenschaftlichen Fachpublikum vorgestellt. Die Experten der Archäologischen Fakultät der Aristoteles Universität Thessaloniki entdeckten unter anderem einen zylindrischen Behälter aus Gold. In dem als Behältnis für die sterblichen Überreste genutzten Gefäß befand sich ein Kranz aus Gold, der den Schädel eines Verstorbenen geziert hatte. Die Fundstücke werden dem 4.
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