Dienstag, 02. Juni 2020 16:53

Athener Nahverkehr wurde günstiger TT

Günstigere Fahrpreise im Athener Nahverkehr: Sie sind die Folge der Mehrwertsteuersenkungen infolge der Corona-Krise. Die Maßnahme gilt vorläufig bis zum 31. Oktober. Außerdem werden Inhaber von Dauerkarten in Form von Verlängerungen der Gültigkeitsdauer für die Zeit des Lockdown entschädigt.

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Gut für die Umwelt, kostspielig für Tourismus und Inlandsverkehr: Die Verpflichtung der griechischen Schiffseigner, künftig schwefelarmen Treibstoff zu tanken, könnte zu einer erheblichen Verteuerung der Fährpreise führen.
Seit Neujahr sind die Reedereien durch die Internationale Schifffahrtsorganisation IMO verpflichtet, Schiffsdiesel mit einem Schwefelgehalt von maximal 0,5 % anstatt bisher bis 3,5 % zu verwenden.

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„Jeder Grieche ein kleiner Odysseus“, lautet ein Bonmot. Und wo ein Odysseus ist, da ist auch das Trojanische Pferd nicht weit. So zum Beispiel beim neuen Zugangssystem an den U-Bahnhöfen, das eigentlich den Sinn hat, die Schwarzfahrerei zu bekämpfen.

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Das griechische Kulturministerium wird in diesem Sommer in zunächst elf archäologischen Stätten und Museen ein elektronisches Ticketsystem einführen.

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Um das neue elektronische Ticketsystem im Athener Nahverkehr für das Publikum schmackhafter zu machen, denkt der Nahverkehrsträger OASA über eine Reihe von Anreizen nach. Das sagte OASA-Präsident Tassos Tastanis am letzten Mittwoch in einem Interview mit der Athener Nachrichtenagentur ANA-MPA.
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