Ministerpräsident Alexis Tsipras hält sich seit Sonntag in Brüssel auf. Die 28 Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union beraten dort erneut über das künftige Spitzenpersonal der EU: Es geht um die EU-Kommission, den Rats- und Parlamentspräsidenten, den EU-Außenbeauftragten und einen neuen Chef für die Europäische Zentralbank.

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Die Europäische Union hat die jüngsten Provokationen Ankaras in der Ausschließlichen Wirtschaftszone Zyperns scharf verurteilt. Das hat Ministerpräsident Alexis Tsipras am Freitag nach Beendigung des EU-Gipfeltreffens festgestellt. Es sei das erste Mal nach Jahrzehnten gewesen, dass die EU derart entschlossen türkische Provokationen verurteilt habe, betonte das Regierungsoberhaupt.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras trifft sich heute mit den Vorsitzenden der Parlamentsparteien. Ziel ist es, in Griechenland eine gemeinsame Strategie bezüglich der Flüchtlingskrise zu erarbeiten. Mit einer solchen Trumpfkarte im Gepäck möchte das Regierungsoberhaupt am kommenden Montag beim EU-Gipfel mit seinen europäischen Amtskollegen verhandeln. Athen wird vor allem die Überzeugung zum Ausdruck bringen, dass das Flüchtlingsproblem nur auf europäischer Ebene in den Griff zu bekommen ist.

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Beim heutigen EU-Gipfeltreffen in Brüssel könnte eine wichtige Entscheidung über Griechenlands Zukunft fallen. Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen und verfolgt den Verlauf des Gipfels:

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