Positiv gestimmt blickt Ministerpräsident Alexis Tsipras in die Zukunft für sein Land. Das Schlimmste sei überstanden, erklärt er im Interview mit dem Guardian. Gleichzeitig räumt er einige Fehler: „Ich hatte zu Beginn meiner Amtszeit keine Ahnung, auf was ich mich eingelassen habe und was auf uns zukommt. Mittlerweile habe ich ein anderes Bild von der Situation und fühle mich gewappnet.“
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Als Außenminister der Panhellenischen Sozialistischen Bewegung PASOK verbrachte er mehr Stunden in der Luft als auf dem Erdboden. Von Kindesbeinen an war er in aller Welt zu Hause. Ein Foto aus den 1970er Jahren zeigt ihn mit zwei Koffern in den Händen und einem Rucksack – Symbol der Wanderungen und Spurensuche seiner Generation. Im März 2004 suchte er bei den Parlamentswahlen die Herausforderung auf dem Gipfel. Papandreou – erst einen Monat zuvor zum Parteivorsitzenden gewählt – schaffte es jedoch nicht, die PASOK erneut zur stärksten Partei im griechischen Parlament zu machen und unterlag dem

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Am Mittwoch und Donnerstag nach dem griechischen Osterfest (22. und am 23. April) wird Griechenlands Premier Kostas Karamanlis dem Staatspräsidenten Zyperns, Dimitris Christofias, einen offiziellen Besuch abstatten. Im Repräsentantenhaus Zyperns wird Karamanlis u.a.
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Mittwoch, 16. November 2011 15:43

Auslandsreise des neuen Premiers nach Brüssel P

Ab der kommenden Woche will der griechische Übergangsministerpräsident Loukas Papadimos seine internationalen Beziehungen ausbauen. Am Montag, den 21. November, wird er nach Brüssel reisen, um sich u. a. mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, Herman van Rompuy und dem Kommissionspräsidenten Jose Manuel Barroso zu treffen.
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Griechenland / Athen. Über die bevorstehende UN-Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember und über die Haltung Griechenlands bei Verhandlungen zum Thema „Klimawandel“ beriet sich der EU-Umweltkommissar Stavros Dimas am Dienstag in Athen mit Premier Kostas Karamanlis. Dimas stellte fest, dass es das Ziel sei, ein umfassendes Abkommen über die Möglichkeiten zur Bekämpfung des Klimawandels zu erzielen. Die Unterstützung der griechischen Regierung, so der griechische EU-Kommissar, sei für den Verlauf der Verhandlungen „sehr wichtig“. Im Zentrum stünden dabei die Verringerung der Temperatur der Erderwärmung und generell die Abwehr der katastrophalen und irreversiblen Folgen des Klimawandels.
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