Im ersten Halbjahr 2014 werden die Bohrarbeiten nach Erdgas im Golf von Patras und im Ionischen Meer beginnen. An jeder Bohrstation werden bis zu 1.000 Arbeitsplätze entstehen. Das kündigte der Minister für Umwelt, Energie und Klimawandel Jannis Maniatis in einem Fernseherinterview an. Unterdessen hat sein zyprischer Amtskollege Jorgos Lakkotrypis erklärt, dass die Bohrarbeiten im Feld 12 („Afrodite") vor Zypern gut vorangetrieben werden.
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Griechenland soll schon bald über ein öffentliches Unternehmen für die Gewinnung von Kohlenwasserstoffen verfügen. Dadurch soll das Verfahren des Abbaus von Erdöl und Erdgas in Griechenland schneller vorangetrieben werden. Das kündigte Ministerpräsident Antonis Samaras am heutigen Dienstag während eines Besuches im Umweltministerium an. Dadurch würde Griechenland einen großen geopolitischen Vorteil erzielen, stellte der Premier fest. Anwesend während seiner Beratung mit dem Vorstand des Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimawandel waren auch zahlreiche Experten.
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Es gibt weitere positive Hinweise auf Erdölvorkommen in der Meeresregion südlich von Kreta. Das geht aus einer Einsatzbesprechung im Umweltministerium am Montag hervor. Wie es aus dem Ministerium für Umwelt, Energie und Klimawandel heißt, seien die Arbeiten für die Datenerfassung bereits am 25. Februar beendet worden. 30 % dieser Daten seien bereits bearbeitet worden.
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Die Auswertungen der Seismischen Untersuchungen über die Vorkommnisse von Erdöl und Erdgas im Ionischen Meer sowie in der Meeresregion südlich von Kreta werden im vierten Quartal vorliegen. Das teilte die norwegische Firma PGS, die diese Untersuchungen durchführt, gegenüber der griechischen Nachrichtenagentur APE-MPE mit. Die entsprechenden Forschungen werden auf insgesamt 220.000 Quadratkilometer durchgeführt und sollen 10 Monate andauern.
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Griechenland könnte seine Schulden mit der Ausbeutung von Erdöl- bzw. Erdgasvorkommen ausgleichen. Zu diesem Beschluss kommt ein Bericht der Deutschen Bank. Demnach sollen sich südlich von Kreta Erdgasvorkommen befinden, aus denen Einnahmen in Höhe 427 Mrd. Euro erwirtschaftet werden könnten.
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