Nun ist es endgültig, die seit Wochen andauernden Gerüchte haben ein Ende: Verteidigungsminister Panos Kammenos zieht sich mit seiner Partei der Unabhängigen Griechen (ANEL) aus der Regierung zurück – und löst damit eine Regierungskrise aus. Vorangegangen war am Sonntagmorgen ein Treffen mit Ministerpräsident Alexis Tsipras.Dieser hat jetzt im Parlament keine Mehrheit mehr.

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Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) will untersuchen, ob in Griechenland mit Zuschüssen in Milliardenhöhe für die Beherbergung und Betreuung von Immigranten und Asylsuchenden nicht richtig gewirtschaftet wurde.

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Am Samstag nahm der griechische Verteidigungsminister Panos Kammenos an einem informellen Treffen der Verteidigungsminister der EU-Staaten in  Sofia teil. Im Rahmen des Treffens machte er auf zwei griechische Armeeangehörige aufmerksam, die seit Anfang März in türkischer Haft sitzen. Festgenommen hatte man sie bei schlechter Witterung nach einem versehentlichen Grenzübertritt am Evros.

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In den Beziehungen zwischen Athen und Ankara kriselt es. Einer der derzeitigen Hauptgründe ist die Inhaftierung von zwei griechischen Soldaten Anfang März in der Nähe der griechisch-türkischen Grenze am Evros-Fluss. Den Armeeangehörigen werden illegales Betreten eines Militärischen Sperrgebietes und illegaler Grenzübertritt vorgeworfen. Ursprünglich hatte die griechische Regierung von einem rein „formellen“ Problem gesprochen. Zunächst hieß es, es sei nur eine Sache der Zeit, bis die Soldaten freigelassen würden.

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Im südöstlichen Mittelmeer rückt eine enge Zusammenarbeit auch in Verteidigungsfragen auf die Tagesordnung. Am Donnerstag haben sich die Verteidigungsminister Griechenlands Panos Kammenos, Zyperns Christoforos Fokaidis sowie Ägyptens Sedky Sobhy zum einem Dreiländer-Ministertreffen zusammengefunden. 

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