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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Politik

Außenministerin Bakojanni zufrieden mit Ergebnissen des EU-Sondergipfels zum Libanon TT

  • Politik

Griechenland / Athen. Zufrieden äußerte sich Außenministerin Dora Bakojanni über den Ausgang des EU-Sondergipfels, der sich mit dem Eindringen israelischer Truppen in den Libanon befasste. Bakojanni zufolge sei es der EU gelungen, ihre Geschlossenheit zu wahren und gleichzeitig die deutliche Botschaft zu vermitteln, dass die kriegerischen Aktivitäten beendet werden müssten, um anschließend das Problem im Nahen Osten zu lösen. Diese Schlussfolgerungen würden auch die griechischen Positionen wiedergeben. Außerdem sprach sich die Außenministerin für eine sofortige Einberufung des UNO-Sicherheitsrates aus, damit dieser über die Zukunft des Libanon und auch über den Einsatz einer UNO-Friedenstruppe beraten könne. Weiterlesen ...

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Zweitägiger Streik der Angestellten der Emporiki Trapeza

  • Politik

Griechenland / Athen. Wegen eines zweitägigen Streiks der Angestellten bleiben am heutigen Dienstag und am morgigen Mittwoch die Filialen des Bankunternehmens „Emporiki Trapeza" geschlossen. Anlass für den Streik sind die Pläne, das Unternehmen an die französische Credit Agricole zu verkaufen. Während die Gewerkschaft der Bankangestellten OTOE die Verkaufsabsichten verurteilt, sprach der Aufsichtsrat der Emporiki Trapeza von einer „positiven Entwicklung". Die Credit Agricole wolle nun 25 statt der zunächst angekündigten 23,5 Euro pro Aktie zahlen. Weiterlesen ...

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Griechenland verurteilt Angriffe Israels im Südlibanon

  • Politik

Griechenland / Athen. Als „Tragödie" bezeichnete der Pressesprecher des griechischen Außenministeriums den gestrigen Angriff israelischer Truppen auf südlibanesische Stadt Kana. „Nichts", so sagte er wörtlich, würde „die massenhafte Tötung der unbewaffneten Bevölkerung rechtfertigen". Die griechische Regierung „verurteilt diese weiteren blutigen Zwischenfall des Teufelskreises der Gewalt im Libanon, den wir schon seit mehr als einen halben Monat als Zeugen beiwohnen". Griechenland habe vom ersten Augenblick an eine sofortige Beendigung dieses Krieges gefordert. Weiterlesen ...

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Generalstabschef Chinofotis stattet dem Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel einen Besuch ab

  • Politik

Griechenland / Athen. Im Rahmen seiner Türkei-Reise besuchte der Chef des griechischen Generalstabes, Admiral Panagiotis Chinofotis, heute Vormittag das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel. Patriarch Bartholomäos brachte seine Überzeugung zum Ausdruck, dass der Besuch von Chinofotis in der Türkei ein weiterer Meilenstein bei der Verbesserung der griechisch-türkischen Beziehungen sei. Außerdem verlieh Bartholomäos dem Besucher aus Athen einen silbernen Teller mit seiner Unterschrift. Admiral Chinofotis brachte gegenüber dem Patriarchat die hohe Wertschätzung der griechischen Streitkräfte gegenüber dem Patriarchat zum Ausdruck. Weiterlesen ...

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Schulbildung in Griechenland trotz Schulpflicht nicht universal

  • Politik

Griechenland / Athen. Viele Griechen beenden die Schule nicht. Wie aus einer Untersuchung der heutigen Ausgabe der Zeitung Ta Nea zu entnehmen ist, sind in den Jahren 1991 bis 2001 etwa 120.000 Kinder der per Gesetz vorgeschriebenen neunjährigen Schulpflicht nicht nachgekommen. Der Untersuchung zufolge hatten im Jahr 2001 etwa 10 Prozent der Schüler nicht einmal die Grundschule beendet. Weiterlesen ...

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PASOK fordert Einberufung des UNO-Sicherheitsrates

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Griechenland / Athen. Der in der in der großen Oppositionspartei PASOK für den Bereich Außenpolitische Ex-Minister Christos Papoutsis forderte die Einberufung des UNO-Sicherheitsrates, um einen Beschluss zum Libanon zu verabschieden. Dies sei dringend notwendig, damit der Libanon nicht zu einem neuen Irak werde. Papoutsis verwies u.a. Weiterlesen ...

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Nahost-Gipfel in Rom: Außenminister Bakojanni spricht vom „Tag der Verantwortung“

  • Politik

Griechenland / Athen. Als Tag der Verantwortung bezeichnete Außenministerin Dora Bakojanni den Nahost-Gipfel, der gestern in Rom stattfand. Gemeinsame Ansichten hätten die Teilnehmer hinsichtlich des gewünschten Zieles vertreten. Dies betreffe Maßnahmen der humanitären Hilfe und die Wiederherstellung des Friedens und der Stabilität in der Region. Athen habe sich für eine sofortige Feuereinstellung im Krisengebiet ausgesprochen. Weiterlesen ...

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Generalsekretärin der Kommunistischen Partei bricht morgen nach Beirut auf

  • Politik

Griechenland / Athen. Die Generalsekretärin der Kommunistischen Partei, Aleka Papariga, stattete heute Vormittag der libanesischen Botschaft in Athen einen Besuch ab. Während des Gespräches mit Botschafter William Habib bezeichnete Papariga den Krieg Israels im Libanon als einen „ungerechten Eroberungskrieg". Außerdem warnte sie vor den Plänen der USA, NATO-Truppen im Südlibanon zu stationieren, an denen sich auch Griechenland beteiligen soll. Für den morgigen Dienstag kündigte Papariga gemeinsam mit einer Delegation ihrer Partei einen Besuch in Beirut an. Weiterlesen ...

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Frankreichs Innenminister zu Gast in Athen

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Griechenland / Athen. Ein Treffen mit dem französischen Innenminister Nicolas Sarkozy hatte heute Morgen Premier Kostas Karamanlis. Im Zentrum des Gespräches standen die Krise im Libanon sowie die Positionen der Europäischen Union. Ein weiteres Thema war die Einwanderungspolitik Europas. Karamanlis soll dabei auch die Gründung eines europäischen Küstenschutzes vorgeschlagen haben. Weiterlesen ...

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Karamanlis für Beendigung der Gewalt im Libanon

  • Politik

Griechenland / Athen. Zur Lage in Israel, im Libanon und in Palästina äußerte sich Premier Kostas Karamanlis. Seiner Ansicht nach müsse sich die Reaktion der Internationalen Staatengemeinschaft gegen die Gewalt, die im Nahen Osten ausgebrochen ist, auf folgende Punkte konzentrieren: Sofortige Feuereinstellung / sofortige Freilassung der als Geisel genommenen Soldaten / Entwaffnung der paramilitärischen Organisationen / Wiederherstellung der Souveränität der libanesischen Regierung / Schutz der unbewaffneten Bürger, die die Krisenregionen verlassen wollen sowie eine internationale Kampagne, um humanitäre Hilfe zu leisten. Es handelt sich um die erste öffentliche Erklärung von Karamanlis zum Ausbruch des Krieges im Libanon. Weiterlesen ...

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Deponiebrand bei Thessaloniki gefährdet Gesundheit

  • Politik

Griechenland / Athen. Die durch das weiter schwelende Feuer in der Mülldeponie Tagarades bei Thessaloniki in die Atmosphäre und den Boden gelangenden toxischen Stoffe stellen eine große Gefahr für die Umwelt und die Gesundheit von Mensch und Tier da. Experten sprechen von einer irreversiblen Katastrophe, falls nicht schnellstens etwas unternommen wird. „Wenn Mülldeponien brennen, ist die Konzentration von PCBs besonders hoch. Das bedeutet, dass Boden und Atmosphäre dieser gefährlichen Familie toxischer Stoffe akut ausgesetzt sind", erklärte der Generalsekretär des Verbands griechischer Chemiker, Michalis Chalaris der Zeitung „To Vima". Weiterlesen ...

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PASOK-Opposition bezichtigt Regierung der Apathie

  • Politik

Griechenland / Athen. Die Regierung soll wegen der Krise im Libanon die sofortige Zusammenkunft des UN-Sicherheitsrats beantragen. Dies fordert die große Oppositionspartei PASOK. „Der Zyklus der Gewalt und des Blutes im Nahen Osten geht weiter, und wir sind alle besorgt. Die einzige, die nicht beunruhigt zu sein scheint, ist die Regierung von Herrn Karamanlis, die gleichgültig ist", sagte der außenpolitische Sprecher der Opposition, Christos Papoutsis. Weiterlesen ...

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Kommunistische Partei kritisiert Vorsitzenden des Unternehmerverbandes

  • Politik

Griechenland / Athen. Scharfe Kritik übte die Generalsekretärin der Kommunistischen Partei Griechenlands, Aleka Papariga, am Vorsitzenden des Unternehmerverbandes SEB, Dimitris Daskalopoulos. Auf dessen Vorwurf, dass die politischen Parteien des Landes zu zaghaft bei Reformen des Systems der Sozialversicherung seien, entgegnete Papariga, dass die vom SEB ins Auge gefassten Veränderungen gegen das Volk gerichtet seien. Wenn es eine Partei gebe, die für grundlegende Veränderungen eintrete, so sei dies die Kommunistische Partei. Nur müsse man aufpassen, dass sich dadurch nicht das Lebensniveau der Arbeitnehmer verschlechtere. Weiterlesen ...

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