Griechenland / Athen. Ein 78-jähriger Schiffskoch kam am Sonntagmorgen bei dem Zusammenstoß zweier Schiffe vor der Kykladeninsel Amorgos ums Leben. Der Unfall ereignete sich gegen 4 Uhr, als das griechischer Schiff „Kapetan Michalis“ und das in Malta registrierte Schiff „Santana“ aus bislang ungeklärter Ursache nordöstlich von Amorgos zusammenprallten. Das kleine griechische Frachtschiff sank daraufhin. „Kapetan Michalis“ war von Karpathos aus zur Insel Mykonos unterwegs.
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Jeder zweite Angestellte im Tourismussektor Griechenlands hat keine Sozialversicherung oder arbeitet außerhalb der vereinbarten Rahmentarifverträge. Das erklärten Vertreter der Branche gegenüber der griechischen Presse. In einigen Fällen würden die Arbeitgeber überhaupt keinen Lohn zahlen, sondern nur Essen und Unterkunft zur Verfügung stellen. Zudem würden viele Angestellte noch vor dem Ablauf der 12-Monats-Frist entlassen, damit sie nicht in den Genuss einer finanziellen Abfindung kommen. Besonders betroffen von dieser Situation seien die Tourismusinseln Mykonos, Santorin, Kreta sowie Euböa, aber auch Thessaloniki, Teile des Epirus und der Peloponnes.
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Griechenland/ Athen. Wegen des Generalstreiks am gestrigen Donnerstag mussten zwei Kreuzfahrtschiffe, die „Musica“ mit 2.600 Passagieren und die „Armonia“ mit 1.600 Fahrgästen, einen Bogen um den Hafen von Piräus machen. Sie liefen stattdessen die Häfen von Nafplion und Mykonos an.
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Der amtierende sowie der ehemalige Bürgermeister der Jet-Set-Insel Mykonos sowie sechs weitere Personen sollen der Gemeinde mindestens zwei Millionen Euro unterschlagen haben. Der letztlich entstandene Gesamtschaden wird nach den Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft sogar auf etwa 10 Millionen Euro veranschlagt. Angeklagt sind u. a. auch drei Angestellte der Kommune.
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Griechenland. Zu den ersten Konfiszierungen von Immobilienbesitz großer Steuerschuldner entschloss sich das Finanzministerium auf den Inseln Santorin und Mykonos. Für die Steuersünder hatten sich Verzugszinsen in der Höhe von mehr als 6,7 Millionen Euro angehäuft. Sie gaben bisher an, finanziell nicht in der Lage zu sein, diese Schulden zu begleichen. Im Zahlungsrückstand geraten sind 990 Schuldner, die gleichzeitig Großimmobilien im Wert von über 288 Mio.
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