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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Wirtschaft

EU-Aufsicht über griechische Wirtschaft beendet

Griechenland / Athen. Offiziell beendet ist die EU-Aufsicht über die griechische Wirtschaft. Der Rat der EU-Wirtschaftsminister (Ecofin) hatte am gestrigen Dienstag einen entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission angenommen. Wegen eines überhöhten Haushaltsdefizits stand die griechische Wirtschaft seit zwei Jahren unter EU-Aufsicht. Nun entschied Ecofin, dass das Defizit „auf glaubhafte und zukunftsträchtige Art" unter die geforderte 3-Prozent-Marke gedrückt worden sei. Weiterlesen ...

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Regierungskabinett beschäftigt sich mit Fragen der Wirtschaft TT

Griechenland / Athen. Mit Fragen der Wirtschaft beschäftigte sich heute Morgen das Regierungskabinett unter Leitung von Premier Kostas Karamanlis. Anlass dafür war die gestern vom Rat der EU-Wirtschaftsminister Ecofin getroffene Entscheidung, die Aufsicht über die griechische Wirtschaft zu beenden. Mit diesem Thema beschäftigt sich heute auch der Parlamentsfraktion der PASOK unter Vorsitz des Parteiführers Jorgos Papandreou. Wirtschafts- und Finanzminister Jorgos Alogoskoufis bezeichnete den Ecofin-Beschluss heute Mittag nach der Sitzung des Regierungskabinetts als wichtige „Station für Griechenland\". Weiterlesen ...

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Vorortbahn verbindet Piräus mit Athener Flughafen

Griechenland / Athen. Eine Zugverbindung zwischen Piräus und dem Flughafen Athen wurde gestern der Öffentlichkeit übergeben. Ermöglicht wird die direkte Verknüpfung durch eine Erweiterung des Streckennetzes der Vorortbahn von Larissa nach Piräus um 7,5 Kilometer. Der Streckenausbau beinhaltet auch die neuen Haltestellen Lefka, Rendi und Rouf, die alle behindertengerecht ausgestatteten sind. Die Fahrt vom wichtigsten Hafen bis zum größten Flughafen Griechenlands, welche vorerst nur einmal die Stunde angeboten wird, kostet sechs Euro und dauert 50 Minuten. Weiterlesen ...

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Ende der EU-Aufsicht über die griechische Wirtschaft TT

Griechenland / Athen. Als „entscheidenden Schritt auf dem Weg des Landes zur tatsächlichen Konvergenz\" bezeichnete Premier Kostas Karamanlis am Mittwochabend die offizielle Ankündigung der EU-Kommission für Wirtschaft und Währungsfragen, die Aufsicht über die griechische Wirtschaft zu beenden. Karamanlis verwies in diesem Zusammenhang auf die Effizienz der Wirtschaftspolitik seiner Regierung. Dadurch sei es gelungen, das Haushaltsdefizit von 7,8 auf 2,6 Prozent zu senken. Durch Reformen habe man die Verschwendung von Mitteln begrenzt, die Steuerflucht eingeschränkt sowie Privatisierungen und steuerrechtliche Veränderungen vorangetrieben. Weiterlesen ...

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Eurostat: Griechen werden vergleichsweise schlecht bezahlt

Griechenland / Athen. Ein Vollzeitbeschäftigter in Griechenland erhält den zweitniedrigsten Durchschnittslohn in der Eurozone. Schlechter geht es nur den Portugiesen. Dies ist Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat für das Jahr 2003 zu entnehmen. Veröffentlicht wurden diese Daten heute, nachdem der Europaparlamentarier der Linksallianz Synaspismos, Dimitris Papadimoulis, eine entsprechende Anfrage beim EU-Kommissar für Beschäftigung, Vladimír Špidla, deponiert hatte. Weiterlesen ...

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Griechische Wirtschaft im Auftrieb

Griechenland / Athen. Der Vorschlag zur Aufhebung der Überwachung der griechischen Wirtschaft durch die EU-Kommission wird heute erwartet. Eingebunden ist dieser Vorschlag in Veröffentlichung der Prognosen der EU-Kommission über die Wirtschaftsleistungen der 27 Mitgliedstaaten für dieses und die kommenden zwei Jahre. Eine endgültige Entscheidung soll der Rat der EU-Finanzminister am 5. Juni treffen. Weiterlesen ...

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Börsenunternehmen Akropolis wird wegen Rentenkassenaffäre geschlossen

Griechenland / Athen. Seinen Betrieb einstellen muss das in die Rentenkassenaffäre involvierte Börsenunternehmen „Akropolis". Dies hat die Kommission für den Kapitalmarkt entschieden. Unterdessen hat Jannis Zorbas, Leiter der Behörde zur Aufdeckung von Geldwäsche, in einer Anhörung vor der Parlamentarischen Kommission für Institutionen beteuert, dass die Untersuchungen seiner Behörde in der Rentenkassenaffäre bis Ende Mai beendet sein werden. Unterdessen halten Spannungen innerhalb der Regierung bezüglich der Affäre weiter an. Weiterlesen ...

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Vorstadtbahn-Testfahrt nach Piräus und Athener Proteste

Griechenland / Athen. Eine erste Testfahrt der Vorstadtbahn Proastiakos, vom Athener Hauptbahnhof Stathmos Larissis nach Piräus,  hat heute Morgen stattgefunden. An der Spitze der Delegation fuhr Transportminister Michalis Liapis mit. Die Stadtverwaltung Athen fordert unterdessen, einen Teil der Strecke nach Piräus auf ihrem Stadtgebiet  unterirdisch verlaufen zu lassen. Eine diesbezügliche Entscheidung des Staatsrates liege schon vor. Weiterlesen ...

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Hohes Verkehrsaufkommen zu Ostern

Griechenland / Athen. Volle Straßen und vor allem auch voll besetzte Fährschiffe werden durch den aufkommenden Urlauberstrom zu den Osterfeiertagen erwartet. Laut dem Ministerium der Handelsmarine werden sich mehr als 200.000 Urlauber auf den Weg zu den Ägäischen Inseln aufmachen. Planmäßig werden 245 Fähren von den drei Haupthäfen des Landes - Piraeus, Rafina und Lavrion - ablegen. Weiterlesen ...

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EU-Überwachung Griechenlands geht zu Ende

Griechenland / Athen. Im Sommer soll die griechische Wirtschaft aus der Überwachung durch die EU-Kommission entlassen werden. Entsprechende Informationen erhielten Ministerpräsident Kostas Karamanlis sowie Wirtschafts- und Finanziminister Jorgos Alogoskoufis während ihres Besuches in Brüssel. Dort hatten sie Begegnungen mit dem EU-Kommissar für Wirtschaft und Währungsfragen Joaquin Almunia und dem luxemburgischen Ministerpräsidenten und Vorsitzenden der Eurogroup, Jean-Claude Juncker. Weiterlesen ...

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Proastiakos wird billiger und bekommt neue Station

Griechenland / Athen. Preiswerter werden die Fahrkarten der Athener Vorstadtbahn Proastiakos ab dem 1. März. Grund ist der Versuch, vor allem den in Ostattika wohnenden Menschen die Bahn schmackhafter zu machen. So kostet die Reise zwischen dem Athener Hauptbahnhof und diesen Gemeinden künftig nicht mehr drei, sondern nur mehr 1,80 Euro. Weiterlesen ...

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„Black Out“-Gefahr im Sommer soll vorgebeugt werden

Griechenland / Athen. Besondere Maßnahmen zur Abwendung eines möglichen Elektrizitätsausfalls werden vom Entwicklungsministerium, der Energiebehörde RAE und der staatlichen Stromgesellschaft DEI in Erwägung gezogen. Nach ausländischem Vorbild soll mit Hilfe der großen Industriebetriebe ein Elektrizitäts-„Reservemarkt" geschaffen werden. Dafür sind Medienberichten zufolge Sonderverträge zwischen der Industrie, der DEI und dem Betreiber des griechischen Stromverteilernetzes DESMIE nötig. Auf diese Weise könne die Stromzufuhr zu Stoßzeiten reduziert werden. Weiterlesen ...

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Griechische Wirtschaft: Schlechter Zustand mit guter Perspektive TT

Griechenland / Athen. Griechenland sei ein überschuldetes Land, das jenseits seiner Möglichkeiten in der Gegenwart lebe. Dies betonte der Direktor der Bank von Griechenland, Nikos Garganas, während der Präsentation seines Halbjahresberichtes über die Geldpolitik. Seiner Ansicht nach lade man den kommenden Generationen die Lasten der Gegenwart auf. Zuversichtlich zeigte sich der Zentralbankchef über die Perspektive der griechischen Wirtschaft für das laufende Jahr. Weiterlesen ...

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Olympic-Piloten planen Arbeitsniederlegungen

Griechenland / Athen. Arbeitsniederlegungen für den morgigen Freitag und Montag kommender Woche haben die Piloten der Olympic Airlines geplant. Begründet wird der Ausstand von de Piloten mit dem Argument, dass das Unternehmen die geplante Anmietung von fünf Flugzeugen bisher nicht vorgenommen habe. Olympic Airlines hat unterdessen vor dem Landgericht Athen Klage gegen die jeweils von 8 bis 11 Uhr geplanten Arbeitsniederlegungen eingereicht. Die Firmenleitung ist der Meinung, dass diese illegal und missbräuchlich sind. Weiterlesen ...

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Altersgrenze für Schulbusse gesenkt

Griechenland / Athen. Auf maximal 23 Jahre soll künftig das Alter von Schulbussen und Taxis gesenkt werden. Der ursprünglich vom Transportministerium ins Auge gefasste Gesetzesentwurf hatte zunächst eine Altersgrenze von 27 Jahren vorgesehen. Bisher gab es keinerlei Beschränkung. Nach Informationen von Transportminister Michalis Liapis sollen einige Schulbusse sogar über 40 Jahre im Verkehr gewesen sein. Weiterlesen ...

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