Donnerstag, 21. Februar 2019 16:43

Der „Urfaust“ auf Griechisch

Petros Markaris gehört zu den bekanntesten griechischen Autoren der Gegenwart und arbeitet darüber hinaus auch als Übersetzer und Publizist. Ferner hat er sich als Verfechter eine Intensivierung der griechisch-deutschen Beziehungen einen Namen gemacht.

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Donnerstag, 05. Dezember 2013 12:57

Kultur- und Ausgehtipps für ganz Griechenland

Feier zu Ehren von Petros MarkarisATHEN. Am Donnerstag, dem 5. Dezember um 20 Uhr lädt das Goethe-Institut Athen zu einer Feier zu Ehren des beliebten griechischen Kriminalautors Petros Markaris ein. Bereits im August wurde ihm in Weimar die Goethe-Medaille von Klaus-Dieter Lehmann, Präsident des Goethe-Instituts, verliehen. Mit der Auszeichnung werden seit 1957 ausländische Persönlichkeiten, die sich in herausragender Weise um die Vermittlung der deutschen Sprache und um den internationalen Kulturaustausch verdient gemacht haben, bedacht.
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Im Goethe Institut ist heute Abend das Streichquartett Tetraktys Zu Gast. Vorgetragen werden Stücke von Mozart, Beethoven und Ligeti. Für seine Beteiligung an der Reihe moderner Musik der Athener Konzerthalle im Megaro Moussikis hat das Streichquartett exzellente Kritiken erhalten. Die Veranstaltung beginnt um 20.30 Uhr.
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Griechenland/Athen. In Anwesenheit von Staatspräsident Karolos Papoulias wurde heute Vormittag im Athener Goethe-Institut eine Tagung zum Thema „Meilensteine der deutsch-griechischen Beziehungen“ eröffnet. Organisiert wird diese Veranstaltung von der deutschen Botschaft in Athen in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Parlamentarismus und Demokratie des Hellenischen Parlaments. Die Vorträge enden heute um 20 Uhr. Am morgigen Samstag beginnen die Vorträge um 10.
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Griechenland / Athen. Am heutigen Donnerstag wird um 19 Uhr im Athener Goethe-Institut eine Ausstellung zum Thema Migration eröffnet. Der konkrete Titel der Ausstellung lautet: „Aufbruch, Migration, Rückkehr – Andenken aus der ersten und zweiten Heimat“. Gegenstand der Ausstellung sind Erinnerungsstücke ehemaliger Migranten aus Deutschland. Im Rahmen der Eröffnung findet außerdem eine Diskussion mit Zeitzeugen statt, die aus der fernen und nahen Heimat erzählen.
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