Griechenland /Kozani. In der westmakedonischen Präfektur Kozani soll der größte Sonnenenergiepark der Welt mit einer Leistung von 200 MW entstehen. Das Projekt, für das noch ein strategischer Investor gesucht wird, der es in Zusammenarbeit mit dem staatlichen Stromversorger DEI realisieren soll, wurde von Premierminister Jorgos Papandreou auf einer Veranstaltung des Umweltministeriums und der Stadt Kozani zur „Entwicklung Westmakedoniens im Energiesektor" angekündigt (siehe Foto). Die 600-Millionen-Euro-Investition soll auf dem 530-Hektar-Gelände eines erschöpften Braunkohletagebaus realisiert werden. Durch die saubere Energiegewinnung soll der Jahresausstoß an Kohledioxid um 300.
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Dienstag, 14. Dezember 2010 15:39

DEI stellt Antrag auf Riesen-Solar-Park P

Griechenland / Kozani. Die staatlichen Stromwerke DEI stellten nun offiziell einen Antrag zum Bau eines großen Photovoltaik-Parks bei Kozani in Westmakedonien. Die Anlage soll mit einer installierten Kapazität von 200 MW eine der größten weltweit werden. Die DEI wird sich im nächsten Jahr mit einer öffentlichen Ausschreibung einen Partner für das Projekt suchen, das rund 600 Mio. Euro kosten soll.
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Griechenland / Kozani. Bei einem Arbeitsunfall kam am Mittwoch bei Velvedo, in der Nähe von Kozani in Nordgriechenland, ein 36-Jähriger Arbeitnehmer ums Leben. Der 36-Jährige hatte an einem Strommast des staatlichen Stromerzeugers DEI gearbeitet, und war dabei in Kontakt zu den Stromkabeln gekommen.
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Griechenland / Thessaloniki Zwei illegale Waffenlager entdeckte am gestrigen Dienstag die Polizei in Nordgriechenland. Eines dieser Lager befand sich in der Wohnung eines 50-Jährigen Mannes in Thessaloniki, das zweite Lager wurde bei einem Verwandten von ihm in einem Dorf in der Nähe von Kozani entdeckt. Beschlagnahmt wurden mehrere Gewehre und automatische Sturmgewehre und Maschinenpistolen, 1375 Schuss Munition, 23 Magazine, drei Handgranaten, drei Messer sowie verschiedene Zubehör- und Ersatzteile für Waffen.
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Freitag, 23. März 2012 15:40

Blockade gegen Abschiebelager in Kozani P

Griechenland/Kozani. Ein in der ehemaligen Infanteriekaserne „Miltiadis Portis“ in der Nähe von Neapolis im westmakedonischen Regionalbezirk Kozani geplantes Abschiebelager für illegale Einwanderer stößt auf zunehmenden Widerstand bei der lokalen Bevölkerung. Am Freitagmorgen riegelten Einwohner der umliegenden Dörfer das Kasernengelände ab, um die Bauarbeiten zu verhindern. Bereits unmittelbar nach der Ankündigung der Pläne durch das Bürgerschutzministerium am Montag hatte sich der Stadtrat der Großkommune Voio, der zu der Neapolis gehört, vehement gegen das Lager ausgesprochen. Bürgermeisterin Panajota Orfanidou sagte am Donnerstag gegenüber der Zeitung „Ta Nea“, dass man nicht die Absicht habe, die eigene Kommune zu entwerten, um das Athener Stadtzentrum aufzuwerten.
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