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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Wirtschaft

Griechenland beendet Verhandlungen mit der Troika TT

Griechenland / Athen. Die Verhandlungen Griechenlands mit der so genannten „Troika“ (bestehend aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds) sollen voraussichtlich am heutigen Donnerstag zu Ende gebracht werden. Es handelt sich dabei um neue Maßnahmen des mittelfristigen Sanierungsprogramms für die griechische Wirtschaft in den Jahren 2011 und 2012. Informationen zufolge muss die Regierung in diesem Jahr den Schuldenberg von 10,5 % auf 7,5 % des Bruttoinlandproduktes abtragen. Bis Ende 2011 sollen deshalb zusätzliche 6,4 Mrd. Weiterlesen ...

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Griechenland: „Kein Weg zurück zur Drachme“

Die Szenarien über eine Rückkehr zur Drachme seien „lächerlich“. Das sagte  der Gouverneur der Bank von Griechenland, Jorgos Provopoulos, am Dienstag im Rahmen einer Konferenz in der Athener Konzerthalle „Megaron Mousikis“ über die Auswirkungen des Klimawandels. Unterdessen laufen in Brüssel Gespräche über die Vergabe eines neuen Kredites an Griechenland in geschätzter Höhe von 65 Mrd. Euro auf Hochtouren. Athen hatte bereits vor einem Jahr einen Kredit von 110 Mrd. Weiterlesen ...

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Elektrobahn erneut unterbrochen

Die Elektrobahn ISAP (Linie 1 des Metronetzes) ist noch bis zum 6. Juni zwischen den Bahnhöfen Attiki und Ano Patissia unterbrochen. Die Züge fahren also von Piräus nach Monastiraki und von Kifissia bis Ano Patissia. Eine Fahrt vom Norden der Stadt nach Piräus kann somit ein umständliches Unterfangen werden: zwischen Ano Patissia und Attiki wird ein Schienersatzverkehr eingerichtet (Bus X8), von dort aus muss man die U-Bahnlinien 3 und 2 über Syntagma bis Monastiraki nehmen und dort wieder in die ISAP umsteigen. Die gute Nachricht: Mit der Wiederinbetriebnahme am 7. Weiterlesen ...

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Wirtschaft: Türkei hält National Bank über Wasser

Fast der gesamte Gewinn der National Bank (NBG), Griechenlands größtem Kredit- und Finanzinstitut, kam im ersten Quartal aus der Türkei. Die NBG meldete einen Nettogewinn von 157 Mio. Euro; 151 Mio. Euro davon verdiente das türkische Tochterunternehmen Finansbank. Das griechische Geschäft meldete dagegen einen spärlichen Gewinn von lediglich 2 Mio. Weiterlesen ...

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Betrieb der Athener Elektrobahn ISAP erneut unterbrochen

Die Elektrobahn ISAP (Linie 1 des Metronetzes) wird ab morgen, Samstag und bis zum 6. Juni zwischen den Bahnhöfen Attiki und Ano Patissia unterbrochen. Die Züge fahren also von Piräus nach Monastiraki und von Kifissia bis Ano Patissia. Eine Fahrt vom Norden der Stadt nach Piräus kann somit ein umständliches Unterfangen werden: zwischen Ano Patissia und Attiki wird ein Schienersatzverkehr eingerichtet, von dort aus muss man die U-Bahnlinien 3 und 2 über Syntagma bis Monastiraki nehmen und dort in die ISAP umsteigen. Die gute Nachricht: Mit der Wiederinbetriebnahme am 7. Weiterlesen ...

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Griechenland: Proteste gegen neue Sparmaßnahmen TT

Griechenland / Athen. Angesichts der neuen Maßnahmen zur Begrenzung des Haushaltsdefizits, die die Regierung am Montag ankündigte, beschlossen die beiden größten Gewerkschaften des Landes – Öffentlicher Dienst (ADEDY) und die der Privatwirtschaft (GSEE) – eine Protestkundgebung am 4. Juni um 11.00 Uhr am Athener Klafthmonos-Platz, dem „Platz der Tränen". Am 21. Weiterlesen ...

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Griechenland kündigt Bau von 15 Flüchtlingslagern an TT

Die landesweite Einrichtung von 15 Auffang- und Aufenthaltszentren für Einwanderer ohne gültige Aufenthaltsgenehmigungen kündigte am Donnerstag Bürgerschutzminister Christos Papoutsis an. Vier dieser Flüchtlingslager bzw. Aufnahmenzentren sollen an der Grenze zur Türkei im Nordosten Griechenlands entstehen, weitere in der nördlichen Hafenstadt Igoumenitsa, in Mittelgriechenland, auf der Peloponnes sowie auf den Inseln Chios und Samos. In Attika sollen insgesamt fünf solcher Zentren eingerichtet werden, eins davon soll minderjährige Einwanderer aufnehmen. Einen zeitlichen Rahmen für den Bau oder die Kosten dafür wurden noch nicht veröffentlicht. Weiterlesen ...

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Bahntickets nach Chalkis um 40 Prozent teurer

Die Ticketpreise auf der Bahnstrecke Athen-Chalkis, an der zahlreiche Vororte Athens wie Agii Anargyri, Acharnes, Dekelia, Agios Stefanos, Afidnes usw. liegen, wurden um 40 Prozent angehoben. So kostet die Fahrt bis Dekelia künftig 1,40 Euro. Allerdings wird die Bahngesellschaft OSE im Gegenzug Hin- und Rückfahrttageskarten ausgeben, bei denen sich die Teuerung im Schnitt auf zehn Prozent beschränkt (z.B. Weiterlesen ...

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Meinungsumfrage: Fast zwei Drittel gegen „Troika“-Memorandum

62 % der Befragten einer Umfrage, die im privaten Fernsehsender „Skai“ veröffentlicht wurde, sprachen sich gegen das mit der so genannten „Troika“ unterzeichnete Memorandum aus; nur 15 % stimmten dafür. 19% vertraten die Ansicht, dass dieses Memorandum der Wirtschaft weder geholfen noch geschadet habe, 3 % enthielten sich der Stimme. Weiterlesen ...

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Griechenland will Arbeitsplätze im öffentlichen Sektor reduzieren TT

150.000 Arbeitsplätze im öffentlichen Sektor, was prozentual etwa 20 % der Gesamtzahl der staatlich Bediensteten in Griechenland betrifft, sollen in den kommenden vier Jahren abgebaut werden. Dieses Ziel kündigten sowohl Premierminister Jorgos Papandreou (siehe Foto) als auch Finanzminister Jorgos Papakonstantinou während einer Konferenz der Wirtschaftszeitung „Economist“ in Athen an. Betroffen davon sind einerseits Angestellte mit Zeitverträgen. Den bisherigen Informationen zufolge könnte die Hälfte von ihnen den Job verlieren. Weiterlesen ...

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Privatisierungen in Griechenland auf der Tagesordnung

Unter dem Druck der „Troika“ (Internationaler Währungsfonds, Europäische Kommission, und Europäische Zentralbank) will die Regierung bis zum Jahre 2015 insgesamt 50 Mrd. Euro durch Verpachtungen und Privatisierungen einnehmen, 15 Mrd. Euro davon bereits bis Ende 2012. Unmittelbar im Gespräch ist der Verkauf von weiteren 10 % der staatlichen Anteile des Telekommunikationsunternehmens OTE an die Deutsche Telekom. Diese hatte 2008 für 3,8 Mrd. Weiterlesen ...

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Oppositionsführer Samaras unterstützt Maßnahmen die „gut für Griechenland sind“ TT

Griechenland/Athen. Der Vorsitzende der größten Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND), Antonis Samaras, erklärte, dass er „alle Maßnahmen, die gut für das Land sind" unterstützen werde. Anlass dafür war die Forderung der EU, dass die politischen Parteien in Griechenland einen Konsens finden sollten, um das Land gemeinsam aus der Krise zu führen. Samaras stellte in diesem Zusammenhang klar, dass er seine Positionen nicht aufgeben werde. Wörtlich sagte er: „Ich unterstütze keine falschen politischen Entscheidungen, die in der Praxis ohne Erfolg blieben und die das Land in die größte Depression der letzten Jahrzehnten geführt haben. Weiterlesen ...

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Griechenland fasst weitere Privatisierungen ins Auge TT

Griechenland/Athen. Eine Privatisierung von weiteren 10 % der griechischen Telefongesellschaft OTE zugunsten der Deutschen Telekom (DT) wurde von der Regierung ins Auge gefasst. Der Telekom gehören bisher bereits 30 % der OTE-Anteile. Der griechische Staat verfügt über 20 %. Vom Verkauf des weiteren Aktienpaketes verspricht sich die Regierung einen Gewinn von 400 Millionen Euro. Weiterlesen ...

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Athener Elektrobahn bald komplett betriebsbereit

Bis zum 8. Juni soll die Elektrobahn ISAP (Linie 1 des Metronetzes) wieder durchgängig in Betrieb genommen werden. Die Fahrgäste können dann wieder von Piräus bis Kifissia fahren. Allerdings werden sie immer noch über den Mittelbahnsteig im Bahnhof Omonia den Zug wechseln müssen, bis die Gleisanlagen auf der gesamten Strecke erneuert sind. Weiterlesen ...

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Österreichs Außenminister: Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone ist „undenkbar“

Auf die jüngst kursierenden Gerüchte über einen angeblichen Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone reagierte auch der Außenminister und Vizekanzler Österreichs, Michael Spindelegger. In einer Rede während einer Feier zum Jahrestag des Europarats in Wien stellte er fest: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der Wunsch der Griechen ist.“ Ferner vertrat  Spindelegger die Ansicht, dass die hoch verschuldeten Staaten in Südeuropa durch den EU-Rettungsschirm genügend abgesichert seien und betonte gleichzeitig die Wichtigkeit einer stabilen Euro-Währung: „Wenn der Euro unter Druck gerät, sind wir alle die Verlierer“, so der österreichische Politiker. Weiterlesen ...

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„Troika“-Vorschlag zur Streichung von Geldern für das Arbeitsamt TT

Griechenland/Athen. Die Zufuhr staatlicher Gelder für das Arbeitsamt OAED könnte demnächst versiegen. Einen solchen Schritt sollen die Mitglieder der „Troika" gefordert haben (bestehend aus Europäischer Zentralbank, Europäischer Kommission und Internationalem Währungsfonds), die seit Dienstag die Finanzlage des Landes überprüfen. Es handelt sich um 700 Millionen Euro, die wegen der gestiegenen Arbeitslosigkeit nötig wären. Die Arbeitslosenquote liegt derzeit bei 15,1 %; im März waren 714. Weiterlesen ...

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