Griechenlands Feuerwehr war am Mittwoch (9.9.) extrem gefordert. Im Südosten Attikas mussten mehrere Ortschaften aufgrund eines Waldbrandes in der Nähe von Keratea evakuiert werden.

Freigegeben in Chronik

Die Athener Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen 20 Personen erhoben, die unter dem Verdacht stehen, Schuld an der Tragödie im attischen Küstenort Mati zu tragen. Am 23. Juli 2018 hatte sich hier, etwa 30 Kilometer nördlich von Athen, ein Großbrand ereignet: 100 Personen fanden in den Flammen einen tragischen Tod, mehrere werden nach wie vor in Krankenhäusern behandelt.

Freigegeben in Politik
Montagnacht hat im Westen von Achaia bzw. südwestlich der Hafenstadt Patras auf der Peloponnes ein Waldbrand gewütet. Die Feuerwehr hat die Evakuierung von mindestens drei Dörfern gefordert; letztendlich wurden aber nur einige der älteren Einwohner des Ortes Arla mit einem Bus in ein Nachbardorf transportiert.
Freigegeben in Chronik
Während der Löscharbeiten eines Waldbrandes in der Gegend Rodina in der Nähe von Zacharo im Westen der Peloponnes ist ein 36-jähriger Feuerwehrmann am Kopf verletzt worden. Er wurde in das Krankenhaus „Heiliger Andreas“ in Patras eingeliefert. Er hatte die Verletzung während des Einsatzes durch einen herabfallenden Stein erlitten, der sich aus einem Felsen gelöst hatte.
Freigegeben in Chronik
Einige Einwohner der Gemeinde Kastrosykia, nahe Preveza, haben am Donnerstag die dortige Mülldeponie blockiert. Grund sei die illegale und unkontrollierte Abladung und Verbrennung unter anderem von Bauschutt, Metall- und Plastikgegenständen sowie Verpackungsmaterial. Ganze Metallkarusselle, Kochherde, Kühlschränke und Waschmaschinen seien dabei gewesen.
Freigegeben in Chronik
Seite 1 von 3