Eine Karambolage hat sich heute Morgen kurz nach acht Uhr auf der Nationalstraße (Autobahn) zwischen Athen und Lamia nahe der Kifissos Avenue bei Athen ereignet. Involviert waren etwa 10 Fahrzeuge. Zwei Personen wurden leicht verletzt, ansonsten entstand lediglich Sachschaden.

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Bei einer Massenkarambolage auf der Nordgriechenland-Autobahn „Egnatia Odos“ starben am Sonntag noch am Unfallort vier Menschen. 30 weitere wurden verletzt, davon drei schwer. Ein Mann erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Zwei Kleinkinder seien in kritischem Zustand hieß es am Montag.
Der Unfall ereignete sich kurz hinter der Stadt Veria, in Richtung Thessaloniki. Laut Polizei waren mehr als 30 Fahrzeuge in den Unfall verwickelt. Die Karambolage ereignete sich an einer Stelle, wo die eine Fahrbahn wegen Bauarbeiten kurzfristig gesperrt worden war. Der Fahrer eines Lkw mit rumänischen Kennzeichen sei in die wartenden Autos gerast. Der 39-jährige Rumäne wurde unter dem Vorwurf der mehrfachen fahrlässigen Tötung verhaftet. Nach Presseinformationen soll er bei seiner Vernehmung ausgesagt haben, dass die Bremsen seines Lkw versagt hätten. Ebenfalls festgenommen wurde der Leiter der Baustelle. (Griechenland Zeitung / ak, Foto: Eurokinissi)

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Im Athener Stadtteil Pangrati wurde am frühen Sonntagmorgen ein 23-jähriger Mann durch Schüsse im Bauchbereich schwer verletzt. Nach Presseinformationen handelte es sich um einen Angestellten des Lokals, wo sich der Zwischenfall ereignete. Wie die Medien unter Berufung auf Polizeiquellen berichten, erschienen aus der benachbarten Randgemeinde Zografou ein gutes halbes Dutzend Anhänger des Fußballclubs Panathinaikos Athen auf der Suche nach Fans des „Erzfeindes“ Olympiakos Piräus. Diese trafen sie nicht an, sie wurden aber von den Betreibern des Lokals hinausgeworfen. Vor dem Café sei es anschließend zu einem Streit gekommen, bei dem die Schüsse fielen.
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Aus bislang unbekannter Ursache kam es am Sonntag in einer Taverne im Hauptort der Insel Salamis vor Athen zu einer schweren Explosion. 14 Personen wurden durch Glassplitter und die Druckwelle verletzt. Zwei davon mussten ambulant im Thriassio-Krankenhaus auf dem Festland behandelt werden, die übrigen wurden im örtlichen Gesundheitszentrum verarztet. Die Taverne gegenüber der historischen Kirche Agios Dimitrios stürzte ein, ebenso die Zwischenwände zu zwei benachbarten, unbewohnten Altbauten. Auch an anderen Gebäuden entstanden Schäden.
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Griechenland / Athen. Ein Toter und ein schwer Verletzter sind die traurige Bilanz nach einem Betriebsunfall in einer Fabrik des Unternehmens Larko in Larimna in der Präfektur Fthiotida. Außerdem sollen noch weitere Personen verletzt worden sein. Vor Ort befinden sich vier Fahrzeuge der Feuerwehr, die mit den Löscharbeiten des entstandenen Feuers beschäftigt sind. Bereits Anfang des Monats hatte es in der gleichen Fabrik einen ähnlichen Unfall gegeben; auch damals verlor ein Arbeiter sein Leben.
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