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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Politik

"Rollende Ausstellungen" in der Hauptstadt

  • Politik

Griechenland/Athen: "Kunst in Bewegung". Unter diesem Motto werden in den kommenden sechs Monaten etwa 30 Busse des Athener Nahverkehrs künstlerisch gestaltet. Die Initiative dafür ging vom Transportministerium aus, und es konnte drei bekannte griechische Künstler für diese Aktion gewinnen: Dimítris Mytarás, Kóstas Tsóklis und Alékos Fassianós. Den grauen Alltag der Hauptstadtbewohner werden rote und blaue Tauben verschönern ("geflügelter Bus" von Fassianós), Bildstreifen mit blühenden Sträuchern (Tsóklis) und eine bunte Schmetterlingskolonne (Mytarás). "Der Bus selbst wird zur Kunst. Weiterlesen ...

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Weihnachts- und Neujahrsfest in der Olympia-Stadt Athen

  • Politik

Griechenland/Athen:  Das diesjährige Weihnachtsfest wird in der Gemeinde Athen in diesem Jahr vom 12. Dezember bis zum 6. Januar gefeiert. Kernstück der Feierlichkeiten soll eine "Zuckerstadt" für die Kinder am zentralen Sýntagma-Platz - unterhalb des Parlaments - sein. Dutzende Konditoren werden eigens dafür täglich frische Süßigkeiten produzieren. Weiterlesen ...

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Bestürzung und Beunruhigung wegen der Terroranschläge im Nachbarland

  • Politik

Die fürchterlichen Terroranschläge in der benachbarten Türkei vom vergangenen Wochenende und vom Donnerstag wurden auch in Griechenland mit größter Bestürzung aufgenommen. Als Folge der Attentate in Istanbul wurden in Athen und anderen Städten mit ausländischen Einrichtungen die Sicherheitsmaßnahmen verschärft. Sicherheitsvorkehrungen wurden aber ebenfalls an den Häfen und Flughäfen des Landes sowie in der U-Bahn der Hauptstadt getroffen. Wie ein Polizeioffizier gegenüber der Tageszeitung "Ta Néa" feststellte, gebe es in Griechenland keine Hinweise darauf, dass extreme islamistische Zellen aktiv seien. Trotzdem würde ein bekannter Kreis vor allem muslimischer Einwanderer beobachtet. Weiterlesen ...

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Athen nach Attentat in Istanbul beunruhigt

  • Politik

Geschockt und beunruhigt ist Griechenland über den Terroranschlag vom Samstag in Istanbul, bei dem 23 Menschen den Tod fanden. Das Attentat wurde von der gesamten politischen Führung aufs schärfste verurteilt. Unter den ersten, die ihre Bestürzung gegenüber der Türkei zum Ausdruck brachten, war die Regierung in Athen. Die Sicherheitsvorkehrungen bei israelischen Einrichtungen in Griechenland sind unterdessen verschärft worden, auch wenn aus Kreisen der Polizei verlautet, dass nach vorliegenden Informationen "nichts beunruhigendes" festzustellen sei. Wie die internationalen Agenturen berichteten, hat die Al-Kaida-Gruppe "Brigaden des Märtyrers Abu Hafs el Masri" die Verantwortung für das Blutbad in Istanbul übernommen. Weiterlesen ...

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Gedenktag versetzt Polizei in Bereitschaft

  • Politik

An die 7.000 Polizisten werden aufgeboten, damit die Veranstaltungen zum 17. November am kommenden Montag ohne Ausschreitungen über die Bühne gehen. An diesem Tag gedenkt man in Griechenland des Studentenaufstandes in der Technischen Hochschule (Polytechnío) gegen die Militärjunta im Jahre 1973. Diese Widerstandsaktion gilt als Anfang vom Ende der Obristendiktatur. Weiterlesen ...

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Koordinations- und Sicherheitspläne für Olympia 2004 werden konkret

  • Politik

Immer konkreter werden die Pläne, um Versorgungs-, Transport- und Sicherheitsprobleme während der Olympischen Spiele 2004 zu vermeiden. So werden in der Zeit vom 2. August bis zum 4. September die öffentlichen Verkehrsmittel in Athen rund um die Uhr im Einsatz sein, um einen reibungslosen Transport der Gäste zu garantieren. Wer im Besitz von Tickets für die Sportveranstaltungen ist, wird U-Bahn, S-Bahn, Busse, Straßenbahnen kostenlos benutzen können. Weiterlesen ...

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Athen dementiert „Spiegel“-Bericht über angeblichen Albaner-Aufstand

  • Politik

Einen Bericht des "Spiegel" über angebliche Pläne für eine bewaffnete Rebellion von albanischen Extremisten auf griechischem Territorium wies Athen kategorisch zurück. Aus Kreisen des Außenministeriums hieß es, dass der Bericht "provokant" sei und sich auf "nicht existente" Daten stütze. Der Artikel im "Spiegel" unter dem Titel "Aufstand der Skipetaren" beruft sich auf die Aussagen eines 27jährigen albanischen Studenten in Thessaloniki, der behauptet, dass paramilitärische Gruppen an der griechisch-albanischen Grenze noch vor den Olympischen Spielen im August 2004 eine Erhebung planten, um damit ein "Großalbanien" zu schaffen. Jeder Kämpfer, der sich am Aufstand für ein halbes Jahr beteiligt, soll von einer nicht genannten albanischen Partei 15.000 Euro erhalten. Weiterlesen ...

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Hungerstreik von "Gipfel-Gefangenen"

  • Politik

Der EU-Gipfel von Thessaloniki liegt fünf einige Monate zurück. Im Zuge der Protestaktionen von Globalisierungsgegnern und zahlreichen anderen Organisationen kam es damals zu mehreren Festnahmen. Sieben Personen befinden sich seither noch immer in Haft. Fünf davon traten vor einigen Wochen in den Hungerstreik und mussten in dieser Woche - gezeichnet von der langen Nahrungsverweigerung - in ein Krankenhaus in Thessaloniki eingeliefert werden. Bei den Hungerstreikenden handelt es sich um drei Griechen, einen Spanier und einen Engländer. Weiterlesen ...

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Mindestens 20.000 Athener wollen während der Olympiade Zimmer vermieten

  • Politik

Etwa 20.000 Athener haben sich bisher offiziell bereit erklärt, ihre Wohnung oder ihr Haus zur Beherbergung von Gästen während der Olympiade 2004 zur Verfügung zu stellen. Die daraus erwachsenden Einkünfte kommen komplett den Vermietern zu Gute. Wie das für die Vermietung von Privatunterkünften verantwortliche Unternehmen "Philoxenia ´04" mitteilte, sollen die Mietpreise während der Olympiade zwischen 30 und 90 Euro pro Nacht und Person liegen. Die Preise für Luxusobjekte sind nach oben offen. Weiterlesen ...

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Streiks behinderten am Dienstag Teile des öffentlichen Lebens

  • Politik

Mit einem landesweiten 24-Stunden-Streik verlieh die Gewerkschaft der Angestellten im öffentlichen Dienst (ADEDY) am Dienstag ihren finanziellen Forderungen Nachdruck. Den Streikenden haben sich auch die Angestellten der der Olympic Airways (OA) angeschlossen, so dass es zu deutlichen Behinderungen im Flugverkehr kommt. Insgesamt wurden am Dienstag 19 Inlandsverbindungen der OA ersatzlos gestrichen. Dem Streik nicht angeschlossen haben sich die Angestellten der Eisenbahn und des öffentlichen Nahverkehrs. Bestreikt wird außerdem bereits seit fünf Tagen die Fährverbindung zwischen Patras und Zentralgriechenland (Rio - Antirio). Weiterlesen ...

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84,3 % der Griechen sind optimistisch: Die Olympiade wird ein Erfolg“

  • Politik

Angst vor dem Tag nach den Olympischen Spielen 2004 hegen viele Griechen. Wie aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts MRB hervorgeht, die am Sonntag in der in Athen erscheinenden Morgenzeitung "Kathimerini" veröffentlicht wurde, erwarten (bei zwei möglichen Antworten) 37,7 % der Befragten einen Anstieg der Arbeitslosigkeit. 24,9 % vermuten einen wirtschaftlichen Abstieg nach den Spielen. Optimistisch beurteilen lediglich 15 % die Auswirkungen der Olympiade; 23,6 % sind stolz darauf, dass die Spiele in Griechenland stattfinden. 84,3 % sind sich "sicher" bzw. Weiterlesen ...

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IOC-Delegation prüft in Athen Stand der Vorbereitungsarbeiten

  • Politik

Ein Bild über die Vorbereitungsarbeiten für die Olympiade 2004 macht sich seit Mittwoch eine IOC-Delegation unter Führung von Denis Oswald in Athen. Oswald hielt sich am ersten Tag mit seinen Erklärungen noch etwas bedeckt. Er stellte lediglich fest, dass er bis zum Ende der Woche "einen klaren Überblick" haben werde. Für den morgigen Freitag wurde eine ausführliche Pressekonferenz der IOC-Delegation angekündigt. Vorrang haben für das IOC zur Zeit drei Schwerpunktaufgaben. Weiterlesen ...

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Türkischer Außenminister zu zweitägigem Besuch in Athen erwartet

  • Politik

Ankaras Außenminister Abdullah Gül wird am heutigen Dienstag zu einem offiziellen zweitägigen Besuch in Athen erwartet. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die Verbesserung der bilateralen Beziehungen und Möglichkeiten für eine Lösung des Zypernproblems. Weitere Gesprächsthemen sind die Schaffung vertrauensbildender Maßnahmen auf politischem und militärischem Sektor, die Fortsetzung der informellen Kontakte der Generalsekretäre beider Außenministerien, ein Doppelbesteuerungsabkommen, die Wiedereröffnung des Betriebes der orthodoxen Religionsschule von Chalki, der europäische Kurs der Türkei, sowie Themen wie die Entwicklungen im Irak, auf dem Balkan und im Nahen Osten. Der griechische Außenminister Jorgos Papandreou will gegenüber seinem Gast aus Ankara auch die permanenten Luftraumverletzungen durch türkische Kampfflugzeuge zur Sprache bringen. Der Sprecher im Außenministerium, Panos Beglitis, stellte in diesem Zusammenhang fest, daß diese Luftraumverletzungen das "gute Klima zwischen beiden Ländern unterminieren". Weiterlesen ...

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Der Sicherheitsplan für die Olympischen Spiele

  • Politik

"Sicherheit ist unsere oberste Priorität". Unter diesem Motto präsentierte die Regierung und das Athener Vorbereitungskomitee für die Olympischen Spiele 2004 (Athoc) die Sicherheitsmaßnahmen rund um das sportliche Großereignis. Die Kosten dafür belaufen sich auf 650 Millionen Euro. 41.000 Personen werden zum Einsatz kommen, um u. Weiterlesen ...

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Athen prüft verhafteten Araber auf Verbindungen zur Al Kaida

  • Politik

Ein pakistanischer Menschenhändler, der vor wenigen Tagen von der Polizei in Athen festgenommen worden war, steht unter dem Verdacht, aktives Mitglied des Terrornetzwerkes der Al Kaida zu sein. Presseberichten zufolge wird dem mutmaßlichen Taliban-Kämpfer vorgeworfen, mindestens 19 Menschen ermordet zu haben. Für die Festnahme des Pakistanis hatte Premier Kostas Simitis nach einer Beratung mit dem Minister für Öffentliche Ordnung, Jorgos Floridis, Grünes Licht gegeben. Im Monat September wurden in Griechenland über 30 Araber festgenommen, die zum großen Teil illegal ins Land eingewandert sind. Allein die pakistanische Gemeinde in Griechenland wird auf etwa 30. Weiterlesen ...

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