Während der Löscharbeiten eines Waldbrandes in der Gegend Rodina in der Nähe von Zacharo im Westen der Peloponnes ist ein 36-jähriger Feuerwehrmann am Kopf verletzt worden. Er wurde in das Krankenhaus „Heiliger Andreas“ in Patras eingeliefert. Er hatte die Verletzung während des Einsatzes durch einen herabfallenden Stein erlitten, der sich aus einem Felsen gelöst hatte.
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In vielen Teilen Griechenlands kommt es seit Tagen immer wieder zu Wald- bzw. Buschbränden. Am Montag kam ein 49-jähriger Feuerwehrmann während eines Einsatzes in einer Waldregion in der Gegend Vathy in der Ost-Mani auf der Peloponnes ums Leben. Parteien und Politiker brachten ihre tiefe Trauer über diesen Verlust zum Ausdruck. Premierminister Jorgos Papandreou stellte fest: „Sein Opfer in der Stunde des Dienstes erinnert uns an unsere gemeinsame Verantwortung, an unser gemeinsames Erbe, die natürliche Vielfalt unseres Landes, zu schützen.
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