Am Dienstagabend haben sich die drei Vorsitzenden der Regierungsparteien zum ersten Mal nach der Auszahlung der milliardenschweren Kreditrate getroffen. Im Zentrum der Debatte standen Wirtschaftswachstum, Schaffung von Arbeitsplätzen und die Effizienz der Arbeit der Regierung. Im Vordergrund der Gespräche zwischen Ministerpräsident Antonis Samaras von der konservativen Nea Dimokrtia (ND), dem Vorsitzenden der sozialistischen PASOK Evangelos Venizelos und dem Chef der Demokratischen Linken (DIMAR) Fotis Kouvelis standen am Dienstagabend Wirtschaftswachstum, die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen sowie eine bessere Koordination der Regierungsarbeit sowie die Gewährleistung des sozialen Zusammenhaltes. Es handelt sich um das erste Treffen der drei Regierungsmitglieder, nachdem die 34,3 Mrd. Euro schwere Kreditrate an Griechenland ausgezahlt wurde.
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Die drei Parteichefs, deren Parteien die Regierung tragen, werden sich heute Abend treffen. Hauptgesprächsthema für Ministerpräsident Antonis Samaras von der Nea Dimokratia (ND), Evangelos Venizelos (PASOK) und dem Vorsitzenden der Demokratischen Linken (DIMAR) Fotis Kouvelis werden die nächsten Schritte Griechenlands sein, um das Land auf Wachstumskurs zu führen. Auf der Gesprächsordnung stehen vor allem Privatisierungen und Verpachtungen öffentlichen Eigentums. Weitere AnstrengungenGriechenland hat unterdessen bereits die 34,3 Mrd. Euro schwere Kreditrate, die seit dem Sommer aussteht, erhalten.
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Freitag, 24. Dezember 2010 15:19

2012 soll Griechenland auf Wachstumskurs kommen

Im Jahre 2012 soll Griechenland wieder auf Wachstumskurs kommen. Bereits 2013 könne man sich vom so genannten „Memorandum“ lossagen. Das sagte Premier Jorgos Papandreou angesichts des nun vorliegenden Haushaltsplanes für das Jahr 2011.Mit dem straffen Budget 2011 soll die Haushaltsbilanz um 14 Milliarden verbessert werden. Erreicht werden soll das durch Kürzungen, vor allem in den Sektoren Gesundheit und Landesverteidigung, durch Beschneidungen der Löhne in den Betrieben der öffentlichen Hand.
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Griechenland/Athen. Griechenland wird bis zum Jahr 2012 die Wirtschaftskrise  überwinden. Diese Ansicht vertrat der Vorsitzende der Delegation des Internationalen Währungsfonds (IWF), Poul Thomsen (siehe Foto), in einem Interview gegenüber der griechischen Tageszeitung „To Vima“. Gleichzeitig betonte er, dass zu den dringendsten Reformen die Liberalisierung der geschlossenen Berufe und die Aufhebung der so genannten Kabotage gehören. Dem dänischen Ökonom zufolge würde nur ein Wirtschaftswachstum die Sicherung des 13.
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