Griechenland und die Schweiz wollen Suche nach Steuersündern intensivieren
Griechenland und die Schweiz wollen in punkto Bekämpfung der Steuerhinterziehung enger kooperieren.
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Griechenland und die Schweiz wollen in punkto Bekämpfung der Steuerhinterziehung enger kooperieren.
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Athen legte diese Woche seinen europäischen Partnern eine Liste von sieben Vorschlägen vor. Die griechische Regierung ist dabei bemüht, das laufende Spar- und Reformpaket umzugestalten und mit eigenem Inhalt aufzufüllen. Die Links-Rechts-Regierung von Premierminister Alexis Tsipras hofft mit ihrem neuen Schachzug zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: die internationalen Geldgeber auf ihr Regierungsprogramm einzuschwören, damit der Fluss der europäischen Rettungskredite wieder einsetzt; und die Unterstützung der öffentlichen Meinung in Griechenland zu behalten, indem man neue Gehaltskürzungen oder Steuererhöhungen vermeidet – zumindest für den größten Teil der Bevölkerung.
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Während Griechenland intensiv auf der Suche nach Geldern ist, um das Land aus der akuten Finanz- und Wirtschaftskrise zu bugsieren, bekommen die Angestellten der staatlichen Stromgesellschaft DEI indirekte Gehaltserhöhungen. Aus einem ähnlichen Grund, der die Führungskräfte begünstigt hatte, trat jetzt der Direktor zurück.
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Griechenland hat ein Liquiditätsproblem. Das hat Regierungssprecher Gavriil Sakellaridis am Donnerstagmorgen in einem Radiointerview bestätigt. Außerdem gebe es ein Finanzierungsloch.
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Der Regierungswechsel in Griechenland, begleitet von markigen Versprechungen des neuen Regierungschefs Tsipras, verursacht Schockwellen, Ratlosigkeit und Spekulationen auf allen politischen Ebenen der Länder der Europäischen Union darüber, wie es mit Griechenland und damit verbunden mit dem Euro weitergehen soll. Weiterlesen ...
Es scheint fast so, als hätte sich Griechenland die Tür zum EZB-Tresor selbst vor der Nase zugeschlagen. Könnte sein, dass dies eine weise Entscheidung war.
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Im vergangenen Jahr haben in Thessaloniki 1.359 Betriebe geschlossen. Pro Tag gerechnet entspricht das 3,7 Unternehmen. Die Mehrheit – 1.031 – davon sind Einpersonengesellschaften. Weiterlesen ...
Griechenlands Rechtsanwälte treten in einen Dauerstreik. Das haben sie am Mittwoch nach einer landesweiten Abstimmung mit knapp 94 % „Ja-Stimmen“ beschlossen. Weiterlesen ...
Griechenland muss eine einmalige Geldstrafe in Höhe von 10 Millionen Euro zahlen. Das hat der europäische Gerichtshof am Dienstag beschlossen. Weiterlesen ...
Die Schmiergeldaffäre zwischen der griechischen Telekom OTE und dem deutschen Unternehmen Siemens geht abermals vor Gericht. Demnächst sollen 64 Angeklagte, darunter 17 deutsche Staatsbürger, ihre Aussage zu Protokoll geben. Weiterlesen ...
Während einer Demonstration der Bürger auf der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki gegen den Goldabbau in ihrer Region ist es am Sonntag zu Ausschreitungen zwischen Protestlern und der Polizei gekommen. Weiterlesen ...
Die Athener Gerichthöfe werden ab dem morgigen Dienstag bis einschließlich Mittwoch kommender Woche, dem 3. Dezember, keine Fälle bearbeiten. Hintergrund ist eine Arbeitsniederlegung der Rechtsanwälte, die in der griechischen Hauptstadt tätig sind. Weiterlesen ...
Der Haushaltsentwurf für das Jahr 2015 wird heute dem griechischen Parlament übergeben. Er sieht einen Überschuss in Höhe von 3 % des Bruttoinlandproduktes und einen Wachstum von 2,9 % vor. Die zusätzlich erwirtschafteten Steuereinnahmen sollen bei 1,7 Mrd. Euro liegen.
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Das hochverschuldete Griechenland muss dringend sein Problem mit der Müllentsorgung lösen. Am 2. Dezember will der Europäische Gerichtshof eine Strafe in Höhe von 22 Millionen Euro über Griechenland verhängen. Grund dafür ist, dass etwa 50 illegale Mülldeponien im Lande noch immer in Betrieb sind. Weiterlesen ...
Die beiden wohl bekanntesten Biermarken Griechenlands, FIX und „Mythos“, gaben in dieser Woche ihre Fusionierung bekannt. Gleichzeitig begeben sie sich unter den „Schutzschirm“ der dänischen Carlsberg, einem der größten Braukonzerne weltweit. Die neue Formation wird den Namen „Olympiaki Zythopoiia“ tragen. Zum Mehrheitsaktionär avanciert Carlsberg (51 %); den Rest halten drei bisherige Aktionäre der FIX-Brauerei mit Anteilen von 25 % bzw. zweimal 12 %. Weiterlesen ...