Die Außenstelle des Transportministeriums im Athener Vorort Agios Dimitrios bleibt bis auf weiteres geschlossen. Die Polizei ist dort auf eine Bande gestoßen, die gefälschte Führerscheine ausgestellt hat.

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Goldene Geschäfte, die sich in Höhe von 3,6 Milliarden Euro bewegten, hat offenbar ein chinesischer Staatsbürger im südlichen Athener Vorort Alimos gemacht. Der Mann hatte ein Online-Portal betrieben. Über dieses hat er andere Chinesen davon überzeugt, in sein Unternehmen zu investieren. Versprochen hatte er ihnen dabei jährlich Gewinne zwischen 20 % und 40 % ihrer ursprünglichen Kapitalanlage.

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Die Staatsanwaltschaft Athen erhob am Donnerstag Anklage gegen 16 teilweise hochrangige Fußballfunktionäre.

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Montag, 22. April 2013 16:54

Falscher Arzt versprach Krebsheilung

Im Vorhof des Athener Unfallkrankenhauses KAT in Kifissia (siehe Foto) wurde am Samstag ein 54-Jähriger verhaftet, der sich als Arzt ausgab und eine Wundertherapie gegen Krebs versprach. Mit einem „Pharmacocktail“ könne er jede Art Krebs erfolgreich und ohne chirurgischen Eingriff behandeln, versprach der Mann seinem letzten Opfer, das ihn schließlich anzeigte. Um einen Verwandten des Opfers zu behandeln, forderte er bei einem früheren Treffen im Vorhof des KAT 9.000 Euro, die Hälfte im Voraus, sowie weitere 500 Euro, weil der kranke Verwandte in der Provinz lebt. Daraufhin wurde Anzeige erstattet und das Treffen vom Samstag vereinbart, wo dem Betrüger 300 Euro übergeben wurden, die aber von der Polizei markiert waren.
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Die griechische Finanzpolizei hat einen groß angelegten Betrug zulasten der öffentlichen Hand durch eine Nichtregierungsorganisation aufgedeckt, die den Staat um neun Millionen Euro erleichtert hat. Außerdem wird den Beschuldigten Geldwäsche vorgeworfen.Wie Griechenlands Polizei am Montag bekannt gab, war die betreffende NGO laut Satzung mit Minenräumarbeiten in Drittstaaten und konkret mit acht Projekten in Bosnien-Herzegowina, im Libanon und im Irak beschäftigt. Dazu wurde sie von 2000 bis 2004 vom griechischen Staat mit insgesamt neun Millionen Euro bezuschusst. Wie die 20 Monate dauernden Ermittlungen ergeben hätten, hatte sich die NGO jedoch diese Gelder unter Verletzung der betreffenden Gesetze rechtswidrig angeeignet, und zwar mit einem einfachen Trick.
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