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Griechenland, Zypern und Ägypten wollen ihre trilateralen Beziehungen weiter ausbauen. Vor diesem Hintergrund findet am 8. November ein Gipfeltreffen der Staatschefs der drei Länder in Kairo statt. Es handelt sich um ein erstes Treffen dieser Art. In Vorbereitung dieser Begegnung haben sich die Außenminister der drei Staaten bereits am heutigen Mittwoch in der zyprischen Hauptstadt Nikosia getroffen. 

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Zwischen Zypern und der Türkei kriselt es. Streitpunkt ist die Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) Zyperns, im Süden des Insel-Staates und Ägypten. Dort bohrt bereits das italienische Unternehmen ENI-Kogas nach Erdgas.
Am frühen Montagmorgen ist gegen 6.30 Uhr das türkische Forschungsschiff „Barbaros“ gemeinsam mit zwei Begleitbooten ebenfalls in der zyprischen AWZ erschienen. Der Verteidigungsminister der Republik Zypern Christoforos Fokaidis bezeichnete dies als eine „provokative und illegale Aktivität“, die das „internationale und europäische Recht“ missachte und die „Sicherheit und Stabilität in der Region untergräbt“. Nikosia sei daher zu „verschärften Reaktionen“ verpflichtet.

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Athen / Ankara. US-Präsident Barack Obama drängte am Montag in einer Rede vor der Großen Nationalversammlung der Türkei auf eine Wiedereröffnung des orthodoxen Priesterseminars auf der Insel Chalki. „Demokratien können nicht starr sein, sie müssen sich bewegen", sagte Obama. Das Seminar war 1971 vom türkischen Staat geschlossen worden und war bis dahin die wichtigste theologische Hochschule des ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel.Obama hob auch die Bedeutung der Religions- und Meinungsfreiheit für die Entwicklung einer Zivilgesellschaft hervor.
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Griechenland / Athen. Ein griechisches Kriegsschiff sowie ein Militärhubschrauber wurden am Donnerstagmorgen in der östlichen Ägäis bei den griechischen Inseln Farmakonissi und Agathonissi von einem türkischen Patrouillenboot und einigen türkischen F-16 Kampfjets bedrängt. Unmittelbar nach dem Zwischenfall stiegen Kampfflugzeuge der griechischen Luftwaffe auf und drängten die türkischen Maschinen aus dem griechischen Luftraum. Außenministerin Dora Bakojanni bezeichnete die türkischen Aktionen als „inakzeptabel" und sprach von einem „offensichtlichen Bruch des Völkerrechts". Durch derartige Aktionen würden die Bemühungen um eine weitere Verbesserung der bilateralen Beziehungen beeinträchtigt.
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Griechenland / Athen. Außenministerin Dora Bakojanni führte am Dienstag ein Telefongespräch mit US-Staatssekretär  James Steinberg. Thema waren die Situation im Kaukasus und andere Fragen im Zusammenhang mit der griechischen OSZE-Präsidentschaft. Ebenso wurde über die Lage und Entwicklung in der Balkanregion gesprochen. Außerdem wurden Fortschritte bei der Umsetzung des Visa-Waiver-Programms für Griechenland erörtert.
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