In Griechenland gibt es derzeit zwei Gründe zu protestieren. Einerseits wird gegen Entlassungen von Staatsdienern gestreikt. Viele demonstrieren aber auch gegen gewalttätige Aktionen der neofaschistischen „Goldenen Morgenröte“. Zum zweiten Tag in Folge streikt heute ganztägig die griechische Dachgewerkschaft Öffentlicher Dienst (ADEDY). Daran beteiligen sich Hafenlotsen, Lehrer, Angestellte der Finanzämter, des Kulturministeriums und Krankenhauspersonal.
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Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst ADEDY plant für den 18. Und 19. September einen 48-stündigen Generalstreik. Zwischen dem 16. Und dem 20.
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In diesem Tagen kommt es vor allem in Athen zu Demonstrationen. Hintergrund ist eine Multi-Gesetzesnovelle, die am Sonntag im Parlament verabschiedet werden soll. Durch einen Seemannsstreik werden am 1. Mai landesweit keine Schiffe verkehren. Am heutigen Donnerstag verkehren in Athen zwischen 11.
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Am Mittwoch fand ein Generalstreik der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst statt. Für einige Stunden beteiligte sich daran auch der Gewerkschaftsbund der Angestellten der Privatwirtschaft. Am Mittwoch kam es in Griechenland zu einem 24-stündigen Generalstreik der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (ADEDY). Die Gewerkschaft der Privatwirtschaft (GSEE) beteiligte sich mit einer dreistündigen Arbeitsniederlegung zwischen 12.00 und 15.
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Die zwei größten Gewerkschaften des Landes ADEDY (öffentlicher Dienst) und GSEE (Privatwirtschaft) traten heute und morgen in einen 48-stündigen Streik. Um 11.00 Uhr führten sie eine Großkundgebungen auf dem Athener Syntagma-Platz vor dem Parlament durch. Mitglieder der kommunistischen Gewerkschaft PAME trafen sich am heutigen  Vormittag am Omonia-Platz. Wegen der Proteste waren zentrale Verkehrsadern im Zentrum der Hauptstadt gesperrt.
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