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Jeder zweite Angestellte im Tourismussektor Griechenlands hat keine Sozialversicherung oder arbeitet außerhalb der vereinbarten Rahmentarifverträge. Das erklärten Vertreter der Branche gegenüber der griechischen Presse. In einigen Fällen würden die Arbeitgeber überhaupt keinen Lohn zahlen, sondern nur Essen und Unterkunft zur Verfügung stellen. Zudem würden viele Angestellte noch vor dem Ablauf der 12-Monats-Frist entlassen, damit sie nicht in den Genuss einer finanziellen Abfindung kommen. Besonders betroffen von dieser Situation seien die Tourismusinseln Mykonos, Santorin, Kreta sowie Euböa, aber auch Thessaloniki, Teile des Epirus und der Peloponnes.
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Mittwoch, 29. Juli 2009 14:38

Griechenland: Brände auf Skopelos und Euböa TT

Griechenland / Skopelos / Euböa. Zwei große Brände wüten seit dem gestrigen Abend auf griechischen Inseln: Auf der Sporaden-Insel Skopelos brach um 21 Uhr in der Nähe von Pánarmo ein Brand in einem Pinienwald aus. Die Gegend ist schwer zugänglich, was die Löscharbeiten erschwert. Vor Ort befinden sich 14 Feuerwehrautos, 40 Feuerwehrmänner und 40 Mann einer Bodeneinheit. Aus der Luft wird die Brandbekämpfung mit drei Löschflugzeugen und einem Helikopter unterstützt.
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Griechenland / Athen. Eine Schlechtwetterfront überzieht seit gestern Abend ganz Griechenland. Schnee fiel auch in den nördlichen Gebieten Attikas, wo mehrere Schulen geschlossen blieben. Die Schiffe in den Häfen von Piräus und Rafina Richtung Kykladen erhielten wegen der starken Winde Auslaufverbot. Auf der Halbinsel Chalkidiki sank das Thermometer in der Nacht auf bis sechs Grad unter Null.
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Ein Erdbeben der Stärke 4,9 auf der Richterskala hat sich heute Morgen um 6.36 Uhr südlich von Lakonien auf der Peloponnes ereignet. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 15 Kilometern unter dem Meeresboden zwischen den Inseln Kythira (siehe Foto) und Elafonissos. Das Beben war in vielen Teilen, vor allem in der östlichen und in der zentralen Peloponnes, aber auch in Attika, spürbar. Es wurden weder Verletzte noch Sachschäden gemeldet.
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Mittwoch, 06. März 2013 14:48

Aufstand in zwei Gefängnissen auf der Peloponnes

Zu Unruhen ist es am Dienstag auf der Peloponnes in den Haftanstalten bei Nafplion und Patras gekommen. Die Haftinsassen haben damit auf schlechte und unzureichende pharmazeutische und ärztliche Behandlung aufmerksam machen wollen. Der Aufstand hatte im Gefängnis von Nafplion begonnen, wo ein 26-jähriger Palästinenser am Montag gestorben ist. Die Gefangenen geben an, dass dieser Todesfall auf die schlechte Behandlung des Gefangenen zurückzuführen sei. Das Justizministerium spricht von „Pathologischen Ursachen“.
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