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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Tourismus

Zahnradbahn nach Kalavryta ist wieder in Betrieb

Die Zahnradbahn von Diakofto nach Kalavryta (nördlicher Peloponnes) wurde heute wieder in Betrieb genommen. Geschlossen hatte man die Strecke im Mai vorigen Jahres, um umfangreiche Strecken- bzw. Gleisbauarbeiten im Wert von sieben Mio. Euro vornehmen zu können. Die 1896 erstmals in Betrieb genommene Bergbahn mit einer Spurweite von lediglich 75 cm fährt auf einer Strecke von 22,4 km durch eine eindrucksvolle Gebirgslandschaft an den Rändern der Schlucht des Vouraikos-Flusses entlang. Weiterlesen ...

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378 griechische Strände erhielten die begehrte "Blaue Flagge"

Die Zahl der griechischen Strände, die mit der "Blauen Flagge" ausgezeichnet werden konnten, stieg in diesem Jahr um weitere fünf auf 378. "Neulinge" unter den Blau-Flaggen-Stränden sind 31, während 26 Strände, die diese Auszeichnung im Vorjahr für sich beanspruchen konnten, in diesem Jahr leer ausgingen. Die meisten der in diesem Jahr ausgezeichneten Badedomizile liegen auf Kreta, in der südlichen Ägäis, an den makedonischen Küsten, im Ionischen Meer und an den Küsten des Peloponnes. Nach Spanien liegt Griechenland unter 36 Ländern, die an diesem Wettbewerb teilnehmen, damit auf Platz zwei. Um die begehrte Flagge zu erhalten, müssen 27 Kriterien erfüllt werden. Weiterlesen ...

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Urlaubsziel Mykonos: Täglich 18 Schiffe unterwegs

Aller drei Minuten wird in diesem Sommer ein Schiff den Hafen von Piräus verlassen. Vorrangige Ziele sind dabei die Kykladen-Inseln. Ab Ende Mai werden allein nach Mykonos täglich 18 Schiffe von Piräus ablegen. Auf den gewinnträchtigen Touren zu den Kykladeninseln kommen zunehmend Highspeed-Schiffe zum Einsatz, wodurch sich die Fahrzeiten erheblich verkürzen. Monopole für den Kykladen-Einsatz haben Schifffahrtsunternehmen wie Flying Dolphins, NEL ("Schifffahrtsunternehmen Lesbos") oder Blue Star. Weiterlesen ...

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Olympische Spiele locken und

"Olympische Spiele oder nicht - mein Urlaub ist mein Urlaub". So denken zumindest 45,1 % der Griechen. Ihre Ferienpläne bleiben von der Austragung des Megaevents im August unbeeinflusst. Wie eine Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts Kapa Research ergab, sind aber 41,5 % der Befragten entschlossen, in der Hauptstadt zu bleiben. Etwa 13 % haben sich noch nicht endgültig entschieden. Weiterlesen ...

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Schwierige Zeiten für den Tourismus im Olympia-Jahr

Der neue Tourismusminister und ehemalige Bürgermeister der Hauptstadt, Dimitris Avramopoulos, muss sich abstrampeln, um die Aussichten für den griechischen Fremdenverkehr angesichts der Olympischen Spiele im Sommer so gut es geht zu verbessern. Der Minister beklagte in dieser Woche, dass eine durchdachte Strategie bezüglich des sportlichen Großereignisses nicht vorhanden sei. Avramopoulos übernahm sein Amt nach dem Sieg der konservativen Nea Dimokratia im vergangenen März. Sein Bemühen, mehr Touristen anzulocken, wird nicht leicht, und dabei spielen teilweise ungerechtfertigte Preiserhöhungen bei Hotelübernachtungen auch eine Rolle. Wie die Wirtschaftszeitung "Imerissia" in dieser Woche berichtete, fordern die ca. Weiterlesen ...

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Der Sommerurlaub für Griechen wird Jahr für Jahr beschnitten

Die Dauer eines gemeinsamen Familienurlaubs im Sommer vermindert sich von Jahr zu Jahr. Das geht aus einer Studie der Konsumentenschutzorganisation INKA hervor, die in dieser Woche veröffentlicht wurde. 36 % der Griechen planen für 2004 einen 10-tägigen Urlaub, 31 % einen 14-tägigen; 24 % schließlich wollen sieben Tage Ferien machen und 7 % 20 Tage. Jene, die einen Urlaub von 30 Tagen genießen werden, stellen nur 2 %. Aus der Untersuchung ergibt sich außerdem, dass 36 % der Griechen in diesem Sommer gar keine Verschnaufpause einlegen werden. Weiterlesen ...

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Nachfrage nach Reisen ins Ausland ist gering

Negativ auf die Reiselust der Griechen während der Osterfeiertage wirkten sich die Terroranschläge in Madrid aus. Vor allem die Nachfrage nach Reisen ins Ausland ist im Vergleich zu früheren Jahren eher gering. Dazu tragen letztlich auch die relativ teuren Flugtickets bei. Tickets nach London kosten um die Osterzeit um die 450 Euro. Zu den beliebtesten Inlandszielen zählen Kreta, Kerkyra (Korfu), Rhodos und die Kykladeninseln Mykonos, Tinos oder Syros. Weiterlesen ...

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Tourismus: Widersprüchliche Signale von der ITB Berlin

Erste Bilanzen ziehen die griechischen Tourismusverantwortlichen nach dem Ende der jüngsten Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB). Kritiker bemängelten, dass Griechenland als Destination nur wenige Monate vor den Olympischen Spielen in den Straßen Berlins zu wenig präsent gewesen sei. Andere Länder hätten mehr ins Auge gestochen, wie etwa die Türkei oder Portugal. Auch der griechische Pavillon machte sich gegenüber Konkurrenzdestination eher ärmlich aus. Trotz der widersprüchlichen Signale scheint doch das Jahr der Olympischen Spiele dem Fremdenverkehr in Griechenland Auftrieb zu geben. Weiterlesen ...

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Ausmusterung alter Fährschiffe: Tickets werden zunehmend teurer

Fährtickets werden in Griechenland zunehmend teurer. Hintergrund ist die Gesetzeslage, wonach Schiffe, die älter als 30 Jahre sind, verschrottet werden müssen. Die "alten Pötte" werden in aller Regel durch moderne und leistungsfähigere Schiffe ersetzt, die auch wesentlich schneller sind. Im Zuge dieser Investitionen werden die Fahrpreise erhöht bzw. es gibt auf gefragten Linien kaum noch Fahrpreisermäßigungen. Weiterlesen ...

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Beunruhigung über Preiswucher bei Olympia-Paketen

  • Tourismus

Die Auslandsbüros der griechischen Fremdenverkehrszentrale EOT läuten die Alarmglocke für die Olympischen Spiele 2004 in Athen. Nach einer Untersuchung bei Reisebüros in der Schweiz, in den skandinavischen Ländern sowie in Frankreich musste enormer Preiswucher festgestellt werden. Die Ergebnisse der "Nachforschungen" wurden in der Tageszeitung "To Víma" veröffentlicht. Die Verantwortlichen der EOT beklagen, dass Pakete für Athen 2004 fünf- bis siebenmal teurer als üblich angeboten werden. Ein Reisebüro in der Schweiz beispielsweise verlangt für drei Übernachtungen in einem 3-Sterne-Hotel 1. Weiterlesen ...

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Die Favorits der Griechen für den Winterurlaub

  • Tourismus

Weihnachten und Neujahr sind nicht mehr so weit entfernt. Die Wintersportorte und touristischen Bergdörfer Griechenlands können bereits jetzt eine steigende "Buchungsmanie" registrieren. Auch die Griechen scheinen es den Europäern immer mehr gleich zu tun und kümmern sich um die Reservierung ihrer Urlaubsdestinationen von Jahr zu Jahr früher. Das stärkste Interesse herrscht an der mittelgriechischen Region Pílion. Einige Orte können schon von einer Auslastung bis 90 % berichten. Weiterlesen ...

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Anteil der deutschen Urlauber sinkt

"Dramatischer Hilferuf der Fremdenverkehrszentrale EOT: Wir verlieren die deutschen Touristen." Mit diesem Titel beschrieb die Tageszeitung "To Víma" die Lage für den griechischen Tourismus auf dem deutschen Markt. Nach einem Bericht des dortigen EOT-Büros sank der Anteil der deutschen Urlauber in Griechenland von 21,7 % (1994) auf unter 16 % (2003). Von 1979 an (9,6 % am Gesamtaufkommen) war die Zahl der Gäste aus dem Norden stets steigend, bis sie 1994 Rekordhöhen erreichte. Mit Ausnahme des Jahres 1999 wurde der Anteil der Deutschen in Griechenland seither immer kleiner. Weiterlesen ...

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Griechen packt mehr und mehr die Wanderlust

Die Griechen sind nicht gerade bekannt für ihre Liebe zum Wandern. Dieses Vorurteil widerlegen jedoch neuere Tendenzen in den vergangenen Jahren. "Wir hatten nie eine besondere Tradition hinsichtlich des Wanderns und des Bergsteigens. Das ändert sich aber in jüngster Zeit", sagte eine Vertreterin des Vereins "Freunde der Berge und des Meeres" gegenüber der Tagszeitung "Ta Néa". Ihren Angaben zufolge habe sich die Anzahl der neuen Mitglieder in den letzten beiden Jahren um mehr als 10 % erhöht. Weiterlesen ...

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